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„Schöne Grüße aus Berlin“ – JMK-Gruppe im Ostertrainingslager 2017

 Sarah Poewe und die Jugendmehrkampf-Gruppe trainierten über Ostern  in der Bundeshauptstadt.

von Thomas Stuckert

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Foto: (v.l.) Nele Behrendt, Juliana Bocska, Dina Kadic, Daniel Basha, Aljena Avdagic, Jan Rogalski, Maxim Wenzel, Nicholas Mielke, Lea Sophie Wenzel, Tom Kidacki, Hannah Weiand, Tim Karkau, Ella Weber, Julia Walter, Franziska Kensmann, Maxi Piontek, Fiona Wilmes. Oben: (v.l.) Sarah Poewe und Katharina Kurkus.

„Das war ein großes Erlebnis für die Kids“, freut sich Sarah Poewe für ihre Schwimmerinnen und Schwimmer. Vom 10. bis zum 20. April war die SG Essen-Trainerin mit ihrer Trainingsgruppe „Jugendmehrkampf“ zum Trainingslager im Sportforum Berlin.
Dort bekamen die Essener Nachwuchstalente der Jahrgänge 2004 bis 2006 Besuch von der Beate Ludewig. Mit der DSV-Bundestrainerin  wollte aber nicht nur sehen, was die Kids aus dem Ruhrgebiet im Wasser können, sie wollte ihnen auch einiges zeigen. Und so gab es für den SG Essen-Nachwuchs eine exklusive Stadtführung mit Beate Ludewig: vorbei am Reichstag zum Brandenburger Tor ging’s zur Gedächtniskirche. „Sie kennt die Stadt soo gut und konnte viele Sehenswürdigkeiten im Detail erklären“, weiß Sarah Poewe zu berichten.
Naturlich zeigte die Bundesjugendtrainerin dem Besuch aus Essen auch ihre Wirkungsstätte, die Schwimm- und Sprunghalle. In der werden seit vielen Jahren die Deutschen Meisterschaften im Schwimmen ausgetragen. Vom 29.05. bis zum 02.06.2017 werden dort auch die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften stattfinden ( http://www.schwimm-djm.de/ ) und einige Schützlinge von Sarah Poewe werden im Rahmen des Jugendmehrkampfes zum ersten Mal starten.

Es wurde aber nicht nur die zahlreichen Attraktionen von Berlin bewundert, trainiert wurde auch fleißig. „Die Kids kommen richtig gut miteinander klar“, freut sich SG Essen-Trainerin Sarah Poewe. „Den Teamgeist stärken“ stand auf dem Programm des Oster-Trainingslager und Ausdauer, Starts und Wenden, Verbesserung des individuellen Schwimmstils. „Auch wenn die Quantität im Trainingslager hoch ist, hat man mehr Zeit, um sich jeden einzelnen Schwimmer anzuschauen”, erklärt Sarah Poewe. Unterstützt wurde die SGE-Trainerin von Freundin Katharina Kurkurs, selbst ehemalige Leistungsschwimmerin.